Fünf Jahre nach Rana Plaza: #whomademyclothes

 

Heute vor fünf Jahren, am 24. April 2013, ereignete sich in Bangladesch der schlimmste Fabrikunfall des Landes: 1135 Menschen kamen beim Einsturz der Rana Plaza Textilfabrik ums Leben, 2438 wurden teils schwer verletzt. Die meisten Opfer arbeiteten unter widrigen Bedingungen für undurchsichtige Textilfirmen. Über die Arbeitsverhältnisse, Auftraggeber und Lieferstrukturen war nahezu nichts bekannt.

Die Katastrophe und das Unwissen über die am Produktionsort vorherrschenden Verhältnisse waren ein Weckruf für Unternehmen, Konsumenten und Politik. Modemarken und Labels legen inzwischen zunehmend Wert auf faire und transparente Arbeitsbedingungen und veröffentlichen Informationen über ihre Produktionsstätten und Zulieferer.

Fashion-Brands legen bei Transparenz zu

Im vergangenen Jahr stieg die Anzahl an Marken, die Informationen über ihre Lieferkette veröffentlichten, laut der Initiative „Fashion Revolution“ von 12,5% auf 32%.

Damit diese Zahl weiter ansteigt, werden zum fünftem Jahrestag des Rana Plaza-Unglücks Konsumenten unter dem Hashtag #whomademyclothes dazu aufgerufen, ihre Stimme für eine faire, sichere und vor allem transparente Textilindustrie zu erheben.

Unser Ziel: Die vollständig transparente Lieferkette

Das Ziel von sustainabill sind vollständig transparente Lieferketten. Mit unser sustainabill Cloud-Lösung helfen wir Unternehmen, dieses Ziel zu erreichen. Die sustainabill Cloud ermöglicht es Unternehmen, Lieferanten ähnlich eines sozialen Netzwerks einzuladen und die Lieferkette bis zur Quelle abzubilden. Lieferanten, Sublieferanten, Materialien und Rohstoffe und die damit verbundenen Nachhaltigkeitsrisiken werden auf diese Weise sichtbar.

Fünf Jahre nach Rana Plaza: #whomademyclothes