Zum 1. Januar 2023 ist das viel diskutierte Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes für Unternehmen in Kraft getreten. Betroffene Unternehmen müssen daher spätestens jetzt mit der Umsetzung starten. Neben der Klärung einiger grundlegender Fragen, um sich auf das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) einzustellen, gilt es über wichtige Neuerungen informiert zu bleiben. Wir haben die neuesten Informationen zum Gesetz zusammengefasst.

Wichtige Fristen für die Einhaltung des Gesetzes

Bis wann müssen die Sorgfaltspflichten erfüllt sein?

Unternehmen, die seit dem 1. Januar 2023 unter das Lieferkettengesetz fallen, müssen noch nicht alle Sorgfaltspflichten vollumfänglich erfüllt haben. Allein die Zuständigkeit für die Überwachung des Risikomanagements muss bereits festgelegt und der Beschwerdemechanismus eingerichtet sein. Alle übrigen Pflichten sind erst im Verlauf des ersten Prüfjahres umzusetzen. Hat ihr Unternehmen weniger als 3.000 unter mehr als 1.000 Mitarbeitende an deutschen Standorten, fällt es erst ab 1. Januar 2024 unter das Gesetz.

Berichtspflicht

Für alle Berichte, die zwischen 1. Januar 2023 und 1. Juni 2024 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einzureichen und auf der Internetseite der Unternehmen zu veröffentlichen sind, gilt Folgendes: Das BAFA wird erst zum Stichtag 1. Juni 2024 das Vorliegen der Berichte beim BAFA sowie deren Veröffentlichungen nachprüfen.

Weitere Informationen und die FAQs finden Sie hier.  

Handreichung des BAFA zur „Angemessenheit“ erschienen

Wie ist der Begriff „Angemessenheit“ auszulegen?

Zudem hat das BAFA das vom Lieferkettengesetz vorgegebene Prinzip der Angemessenheit im Zuge einer neuen Handreichung näher erläutert. Demnach sind Unternehmen grundsätzlich dazu verpflichtet, Sorgfaltspflichten innerhalb ihrer Lieferketten in (für sie) angemessener Weise zu beachten, um menschenrechtlichen oder umweltbezogenen Risiken vorzubeugen, sie zu minimieren oder zu beenden. Damit wird das Ziel verfolgt, jedem Unternehmen den notwendigen Ermessens- und Handlungsspielraum für das Wie in Bezug auf die Umsetzung der Sorgfaltspflichten zu ermöglichen.

Unternehmen müssen laut LkSG nicht garantieren, dass ihre gesamte Lieferkette völlig frei von Menschenrechtsverletzungen oder Umweltschäden sind. Vielmehr müssen Sie sicherstellen, dass sie die nach ihrer individuellen Geschäftstätigkeit angemessenen Maßnahmen ergreifen, um mögliche Risiken zu erkennen und anzugehen. Die Sorgfaltspflichten des LkSG begründen somit eine Bemühungspflicht für Unternehmen. Sollte es jedoch zu einem Verstoß im inländischen Geschäftsbereich kommen, ist unverzüglich Abhilfe zu schaffen. Hier reicht die Bemühungspflicht allein nicht aus.

Wonach richtet sich die Einschätzung der Angemessenheit?

Gemäß LkSG § 3 Abs. 2 richtet sich die Angemessenheit eines Handelns, das den Sorgfaltspflichten entspricht nach folgenden Kriterien:

  1. Art und Umfang der Geschäftstätigkeit des Unternehmens,
  2. dem Einflussvermögen des Unternehmens auf den unmittelbaren Verursacher eines menschenrechtlichen oder umweltbezogenen Risikos oder der Verletzung einer menschenrechtsbezogenen oder einer umweltbezogenen Pflicht,
  3. der typischerweise zu erwartenden Schwere der Verletzung, der Umkehrbarkeit der Verletzung und der Wahrscheinlichkeit der Verletzung einer menschenrechtsbezogenen oder einer umweltbezogenen Pflicht sowie
  4. nach der Art des Verursachungsbeitrages des Unternehmens zu dem menschenrechtlichen oder umweltbezogenen Risiko oder zu der Verletzung einer menschenrechtsbezogenen oder einer umweltbezogenen Pflicht.

Für diese Kriterien der Angemessenheit gibt es keine festgeschriebene Reihenfolge. Vielmehr müssen Unternehmen gemessen an ihren individuellen Risiken und Verletzungen fortlaufend entscheiden, wie und welcher Reihenfolge sie diese angehen. Dabei steht das Prinzip der Angemessenheit eng mit dem der Wirksamkeit in Verbindung. Demnach dürfen Unternehmen nur aus wirksamen Maßnahmen eine angemessene Auswahl treffen.

Wonach richtet sich die Einschätzung des Anfälligkeitsrisikos?

Grundsätzlich gilt: Je anfälliger die Geschäftstätigkeit bzw. die Lieferkettenstruktur eines Unternehmens für menschenrechtliche oder umweltbezogene Risiken ist, desto größere Anstrengungen können diesem Unternehmen zur Verhinderung, Beendigung oder Minimierung dieser Verletzungen zugemutet werden. Dabei gelten die im Folgenden beispielhaft genannten Faktoren zur Einschätzung des jeweiligen Anfälligkeitsrisikos: 

  • Tätigkeit in oder Beschaffung aus Risko behafteten Ländern 
  • Tätigkeit in oder Zugehörigkeit zu einem Risiko behafteten Sektor
  • Kontakt mit Konfliktrohstoffen
  • Einsatz gefährlicher Maschinen und/oder Chemikalien
  • Hoher Anteil an geringqualifizierter, manueller Arbeit 

Was ist bei der Risikoanalyse zu beachten?

Zusätzlich sind Unternehmen zu einer angemessenen Risikoanalyse verpflichtet. In diesem Fall steuern die Kriterien der Angemessenheit die unterschiedliche Intensität der Ermittlungsbemühungen. Auch hier lässt sich verallgemeinert sagen, dass bei hochrisikobehafteten Zulieferern eine entsprechend intensivere Risikoermittlung stattzufinden hat. Dabei ist es selbstverständlich unzulässig, die Risikoanalyse lediglich auf Akteure zu beschränken, auf die direktes Einflussvermögen besteht. Mehr zur Risikoanalyse erfahren Sie in unserem Praxisleitfaden LkSG Compliance: Risikoanalyse mit sustainabill.

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Zum neuen Jahr müssen sich Unternehmen gleich mit mehreren Anforderungen auseinandersetzen. Neben dem Inkrafttreten des Lieferkettengesetzes startet gleichzeitig die Vorbereitung auf die ab 2024 geltende CSRD. Klaus Wiesen, unser CEO, beantwortet in diesem Interview relevante Fragen zum Thema Herausforderungen und Lösungen für mehr Nachhaltigkeit in Lieferketten, zur Rolle der Lieferkette für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und wie die sustainabill Cloud Plattform bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsanforderungen und gesetzlichen Vorgaben wie dem LkSG oder der CSRD jetzt und in Zukunft unterstützt. 

7 Fragen an Klaus Wiesen zu Herausforderungen und Chancen im Bereich der Lieferkette

1. Warum ist die Lieferkette so wichtig, um Klima und Menschenrechte zu schützen?

Mehr als 80 Prozent der CO2-Emissionen in der Wertschöpfungskette stammen im Schnitt aus der Lieferkette. Auch in Bezug auf die Einhaltung von Menschenrechten und den Schutz der Biodiversität spielt die Lieferkette eine Schlüsselrolle. Nachhaltige Unternehmen und nachhaltige Produkte sind nur mit einer nachhaltigen Lieferkette möglich – was die Lieferkette zu einem entscheidenden Faktor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen macht.

2. Welche Pflichten stehen Unternehmen hinsichtlich ihrer Lieferketten jetzt und zukünftig bevor?

Die Pflichten sind umfassend. Regulatorisch hat sich gerade in den letzten drei Monaten sehr viel getan. So müssen Unternehmen mit der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) umfangreich über ihr Nachhaltigkeitsengagement berichten, wobei die Lieferkette einen wichtigen Bestandteil für das Reporting darstellt. Zudem haben sich die Mitgliedsstaaten auf das EU-Lieferkettengesetz (European Directive on Corporate Sustainability Due Diligence) geeinigt und das EU-Gesetz zum Stopp von Entwaldung wurde verabschiedet. Nicht zuletzt ist zum 1.1.2023 das deutsche Lieferkettengesetz, das „Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz” (LkSG) in Kraft getreten. Das alles sorgt dafür, dass eine Beschaffung für Unternehmen zur Pflicht wird, die Klimaneutralität, Umweltschutz und die Einhaltung von Menschenrechten umfassend berücksichtigt.

Die größte Herausforderung, um die kommenden Pflichten zu erfüllen, besteht für Unternehmen darin, dass sich eine Lieferkette nicht im Handumdrehen nachhaltig gestaltet lässt. Der Wandel zur nachhaltigen Lieferkette benötigt Zeit. Dementsprechend lässt sich eine nachhaltige Beschaffung nicht in einem einmaligen Projekt erreichen, sondern der Weg dorthin erfordert neue Strukturen im Unternehmen und bindet kontinuierlich Ressourcen. Wichtig ist, dass Unternehmen früh genug damit anfangen. Aufgrund der aktuellen Krisen erfolgt aber häufig das Gegenteil: Das Thema Nachhaltigkeit wird so lange wie möglich nach hinten geschoben. Das wird Unternehmen später auf die Füße fallen.

3. Was sind die wichtigsten Schritte, um eine nachhaltige Beschaffung zu erreichen und welche Abteilungen sollten involviert sein?

Rein organisatorisch sollte der Einkauf immer mit einer zentralen Funktion eingebunden sein, zumal der Einkauf typischerweise den intensivsten Kontakt zu den Lieferanten pflegt. Daher gilt es, Nachhaltigkeitskompetenzen im Einkauf aufzubauen – neben einer engen Abstimmung mit der CSR-Abteilung, soweit diese im Unternehmen bereits vorhanden ist. Für den Einkauf ist das die Chance, sich strategisch ganz neu im Unternehmen zu positionieren.

Darüber hinaus bedarf es Transparenz in der Lieferkette: Wo befinden sich die Betriebsstätten der Lieferanten und wer ist der richtige Ansprechpartner für Nachhaltigkeit bei Lieferanten? Welche Nachhaltigkeits-Standards erfüllen die Lieferanten? Und beziehen die eigenen Lieferanten wiederum von nachhaltigen Quellen? Die Antworten haben Unternehmen heute in den meisten Fällen nicht vorliegen.

4. Wie lässt sich eine solche Transparenz über die eigenen Lieferkette erreichen?   

Ein Schlüssel zu Transparenz ist die Zusammenarbeit mit Lieferanten. Von Lieferanten müssen nicht mehr nur Informationen, die Preis oder Qualität betreffen, eingeholt werden. Es sind auch Nachhaltigkeitsinformationen erforderlich. Und das nicht nur einmalig bezüglich der Frage, wie Risiko-behaftet Lieferanten sind. Es bedarf einer kontinuierlichen Bewertung und Entwicklung von Lieferanten in Sachen Nachhaltigkeit. Viele Unternehmen scheuen den Aufwand für das Erfassen der Daten – aus Angst vor hohen Aufwänden und negativen Reaktionen der Lieferanten. Wir bei sustainabill sehen jedoch täglich, dass die Aufwände bei der Datenerfassung über unsere Cloud Plattform minimal sind – sowohl für unsere Kunden als auch für Lieferanten – und das Feedback der Lieferanten positiv ist.

5. Wie unterstützt sustainabill bei der Datenerhebung entlang der Lieferkette?   

sustainabilll unterstützt auf verschiedenen Ebenen: Für Unternehmen ist es angesichts der vielen regulatorischen Anforderungen sehr anspruchsvoll, den Umfang der erforderlichen Informationen zu definieren. Noch dazu sind die Anforderungen dynamisch, fortlaufenden kommen neue Gesetze und Standards hinzu. Nachhaltigkeitsstandards befinden sich derzeit noch ganz am Anfang. Somit muss der Umfang der Datenabfrage kontinuierlich ergänzt oder angepasst werden. Die sustainabill Cloud Plattform erhält standardisierte Selbstauskünfte zu allen relevanten Nachhaltigkeitsanforderungen. Die Fragebögen werden automatisch versendet, Daten eingeholt und ausgewertet. Neben den Informationen, welche Nachhaltigeitsanforderungen ein Unternehmen erfüllt, unterstützt sustainabill auch dabei, Transparenz in der vorgelagerten Lieferkette zu schaffen. Hier sind die Risiken mitunter am größten. Bezieht das Unternehmen Risiko-Rohstoffe, ist es unabdingbar, eine Transparenz für die Lieferketten der Rohstoffe zu schaffen.

6. Welche Chancen bietet nachhaltiges Lieferkettenmanagement, selbst wenn das eigene Unternehmen nicht vom LkSG betroffen ist?    

Zunächst einmal werden Unternehmen, die nicht unter das LkSG fallen mit hoher Wahrscheinlichkeit Reportingpflichten entsprechend der CSRD erfüllen müssen, die auch für kapitalmarktorientierte KMUs greift. Und auch das europäische Lieferkettengesetz greift für mehr Unternehmen als das LkSG, denn es gilt ab 500 Mitarbeitende – in Hochrisiko-Sektoren sogar ab 250 Mitarbeitende. Doch ganz abgesehen davon, ob Unternehmen regulatorisch betroffen sind oder nicht, gibt es viele Gründe für nachhaltiges Lieferkettenmanagement: Die größte Chance sehe ich derzeit darin, sich im Wettbewerb zu differenzieren – gerade, weil Unternehmenskunden genauso wie Konsument*innen vermehrt darauf achten. Darüber hinaus hat die Krise gezeigt, dass Unternehmen mit einer nachhaltigen Beschaffung resilienter sind, also weniger Lieferausfälle hatten. Und mit steigenden CO2-Preisen und der geplanten „Carbon Border Tax“ werden Unternehmen, die bereits heute Klimaziele für die Lieferkette umsetzen, von deutlich geringeren Kostensteigerungen betroffen sein. 

7. Inwiefern können sich Unternehmen mit sustainabill zukunftssicher aufstellen, wenn es um Nachhaltigkeitsanforderungen im Bereich der Lieferkette geht?     

Unser Versprechen an unsere Kunden ist, dass sich jetzt und in Zukunft alle Nachhaltigkeitsanforderungen an die Lieferkette mit sustainabill abdecken lassen. Bereits heute deckt die sustainabill Cloud Plattform das Thema Sorgfaltspflichten wie es das LkSG erfordert genauso ab wie das Thema Klimaschutz und Erfassung von CO2-Fußabdrücken, Biodiversität oder einfach die Frage, wo bestimmte Rohstoffe herkommen. Damit bietet die Plattform die optimale Ausgangsbasis, um auch die Reporting-Anforderungen der CSRD, das EU-Lieferkettengesetz oder das EU-Gesetz zum Stopp von Entwaldung zu erfüllen. Und natürlich, um über regulatorische Anforderungen hinaus zu gehen und sich von Wettbewerbern zu differenzieren.

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Am 1. Dezember 2022 haben sich die EU-Mitgliedsstaaten auf ein EU-Lieferkettengesetz geeinigt. Diese Richtlinie ist ein wichtiger Meilenstein für den Schutz der Umwelt und der Menschenrechte innerhalb und außerhalb des europäischen Raums. Sie verpflichtet große Unternehmen, tatsächliche und potenzielle Menschenrechts- und Umweltverstöße sowohl in Bezug auf eigene Geschäftstätigkeiten als auch auf die ihrer Tochtergesellschaften und Geschäftspartner zu untersuchen.  

Die Richtlinie ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer klimaneutralen und grünen Wirtschaft, wie sie im Europäischen Green Deal und den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung vorgesehen ist. Im Vergleich zum deutschen Gesetz ist die europäische Version an einigen Stellen noch strenger und konsequenter und sieht somit zivilrechtliche Haftungpflichten für Menschenrechtsverletzungen vor. 

Betroffene Unternehmen

Die Richtlinie richtet sich an große EU-Unternehmen und an in der EU tätige Nicht-EU-Unternehmen. Während für EU-Unternehmen die Zahl der Beschäftigten und der weltweite Nettoumsatz entscheidend sind, bezieht sich das Kriterium für Nicht-EU-Unternehmen auf den in der EU erzielten Nettoumsatz.  

Der Europäische Rat sieht eine schrittweise Einführung der neuen Regelungen vor. Beginnend mit sehr großen Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten und einem weltweiten Nettoumsatz von 300 Mio. EUR bzw. für Nicht-EU-Unternehmen mit einem in der EU erzielten Nettoumsatz von 300 Mio. EUR, drei Jahre nach Inkrafttreten der Richtlinie.   

Die Bedeutung der Lieferkette

Wie bereits erwähnt, werden die Unternehmen nach den neuen Vorschriften für ihre eigenen Aktivitäten, die ihrer Tochtergesellschaften und die ihrer Partner zur Verantwortung gezogen. Gemäß dem Text des europäischen Rats wird die Richtlinie die vorgelagerten und bis zu einem gewissen Grad auch die nachgelagerten Geschäftspartner eines Unternehmens erfassen. Somit bezieht sich das EU-Gesetz nun grundsätzlich auf alle Zulieferer – nicht nur auf diejenigen mit einer längerfristigen Geschäftsbeziehung, wie ursprünglich von der EU-Kommission geplant.  

Vorteile für alle Beteiligten

Die europaweite Verordnung soll allen Beteiligten Vorteile verschaffen. Die erhöhte Transparenz soll den Bürgern die Entscheidungsfindung erleichtern und ihr Vertrauen in die Unternehmen stärken. Die Unternehmen sollen von den nun einheitlichen Regeln im europäischen Raum und vom Bürokratieabbau profitieren. Die wachsende Aufmerksamkeit für den Schutz der Menschenrechte und der Umwelt sowie die stärkere Sensibilisierung der Stakeholder für Nachhaltigkeitsfragen kommt insbesondere den Entwicklungsländern zugute. 

Wie kann Sie sustainabill unterstützen?

Durch ein effizientes Monitoring der direkten Lieferanten und die weiterführende Einbindung der Vorlieferkette ermöglicht sustainabill Unternehmen und ihren Beschaffungsteams eine ganzheitliche Risikoanalyse und Monitoring in der Lieferkette. Somit sind Unternehmen, neben nationalen Richtlinien, bereits heute auf regulatorische Anforderungen wie die EU-Direktive vorbereitet.

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Das LkSG und die Anforderungen des BAFA Software-gestützt umsetzen

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In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und die aktuellen Anforderungen des BAFA, insbesondere die Risikoanalyse, die Präventions- und Abhilfemaßnahmen sowie das Beschwerdeverfahren und auch die Dokumentations- und Berichtspflicht erfolgreich erfüllen können. Zusammen mit unserem Rechtspartner Dr. Martin Rothermel von Taylor Wessing zeigen wir Ihnen, wie die sustainabill Cloud Plattform Sie dabei ganzheitlich unterstützen kann.

Referenten: Klaus Wiesen, Dr. Martin Rothermel

In diesem Webinar zeigen wir Ihnen:

  • Anforderungen an Stammdaten und Risikoanalyse nach LkSG und BAFA (Fragebogen zum Bericht und Handreichung zur Risikoanalyse) – Unterstützung durch sustainabill

  • Anforderungen an Präventions- und Abhilfemaßnahmen nach LkSG und BAFA (Fragebogen zum Bericht) – Unterstützung durch sustainabill

  • Anforderungen an das Beschwerdeverfahren nach LkSG und BAFA (Fragebogen zum Bericht) – Unterstützung durch sustainabill

  • Anforderungen an die Dokumentation und den Bericht nach LkSG und BAFA (Fragebogen zum Bericht) – Unterstützung durch sustainabill

Die E-Mail-Adresse sollte ein ‘@’-Zeichen und eine gültige Domain mit einem Punkt enthalten.

Ein angemessenes Beschwerdeverfahren, stellt ein Kernelement der Sorgfaltspflichten nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) dar. Die kürzlich erschienene Handreichung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zeigt detailliert auf, wie ein Beschwerdemechanismus zu etablieren ist.

Was sieht das Beschwerdeverfahren vor?

Demnach soll es jeder Person möglich sein, relevante Beschwerden gegenüber dem Unternehmen einzureichen. Gemäß dem risikobasierten Ansatz der Handreichung können sich Unternehmen hierbei auf die wichtigsten Zielgruppen konzentrieren. Darunter fallen:

  • Personen im eigenen Geschäftsbereich
  • Personen in der Lieferkette des Unternehmens,

die potenziell von Menschenrechts- oder Umweltverletzungen betroffen sind. Die genaue Zielgruppe muss über die Risikoanalyse, die ein weiteres wesentliches Element des LkSG darstellt, identifiziert werden. Lesen Sie unseren Praxisleitfaden zur Umsetzung der Risikoanalyse mit sustainabill, um mehr zu erfahren.

Was ist das Ziel hinter dem Beschwerdeverfahren?

Ziel des Beschwerdeverfahrens ist es, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor menschenrechtliche- oder umweltbezogene Verletzungen auftreten. Zudem soll ein wirksames Beschwerdeverfahren die Implementierung von Abhilfe- und Präventionsmaßnahmen vereinfachen. Wenn auf tatsächliche oder bevorstehende Pflichtverletzungen aufmerksam gemacht wird, müssen diese laut BAFA durch entsprechende Abhilfemaßnahmen verhindert, beendet oder zumindest minimiert werden.

Außerdem müssen Unternehmen durch geeignete Präventionsmaßnahmen dafür Sorge tragen, dass Rechtsverletzungen dieser Art nicht wieder auftreten. Dabei bietet ein effizientes Beschwerdeverfahren auch wichtige Einblicke für die Unternehmen selbst. So kann es als Feedback für die Wirksamkeit des eigenen Risikomanagements dienen und somit bei dessen Weiterentwicklung unterstützen.

Wann muss der Beschwerdemechanismus zur Verfügung stehen?

Für Unternehmen, die am 1. Januar 2023 unter das LkSG fallen, muss auch zu diesem Zeitpunkt ein funktionierendes Beschwerdeverfahren vorliegen.

In Unternehmen, die erst 2024 in den Anwendungsbereich der Gesetzgebung fallen, gilt dies ab 1. Januar 2024.

Mit der sustainabill Cloud Plattform decken Sie die Anforderungen des Gesetzes ganzheitlich und software-gestützt ab. Kontaktieren Sie unsere Expertinnen und Experten, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Sie unterstützen können.

Ganzheitliche Risikoanalyse mit sustainabill für LkSG Compliance

Der Aufbau eines Risikomanagements für menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken ist zentraler Bestandteil der Anforderungen des LkSG. Die Handreichung des BAFA vom August 2022 erläutert diese Anforderungen.

In diesem Praxisleitfaden erfahren Sie, wie Sie die sustainabill Cloud Plattform optimal nutzen können, um alle wiederkehrenden Elemente des Gesetzes effizient und entsprechend der rechtlichen Anforderungen umzusetzen.

Mit der sustainabill Cloud Plattform können Sie 100% Ihrer Lieferantenbasis für die Risikoanalyse in den Fokus nehmen. Wir unterstützen Sie sowohl bei der Analyse der abstrakten als auch bei der konkreten Risikoanalyse sowie bei der Priorisierung der Risiken. Sich daraus ableitende Präventions- und Abhilfemaßnahmen können Sie genauso umsetzen wie auch adhoc-Analysen.

Jetzt den Praxisleitfaden für LkSG Compliance lesen und mehr erfahren:

Whitepaper: Risikomanagement für Nachhaltigkeit in der Lieferkette

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Laden Sie dieses Whitepaper herunter, um zu erfahren, wie Sie die Anforderungen des Lieferkettengesetzes durch Digitalisierung und Kollaboration zukunftsfähig umsetzen

  • Ein ganzheitliches, risikoorientiertes Vorgehen ist Voraussetzung für eine effiziente und zielgerichtete Umsetzung

  • Fundiertes Nachhaltigkeitsmanagement in der Lieferkette ist ein Wettbewerbsvorteil

  • Transparenz und vertrauensvolle Kollaboration hat positive Auswirkungen auf die Lieferkettenresilienz

Die E-Mail-Adresse sollte ein ‘@’-Zeichen und eine gültige Domain mit einem Punkt enthalten.

„Risiken ermitteln, gewichten und priorisieren – Handreichung zur Umsetzung einer Risikoanalyse nach den Vorgaben des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes“, so lautet der Titel der sehnlichst erwarteten Handreichung, die das Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im August veröffentlichte (hier herunterladen).   

Im Fokus der Handreichung steht die Risikoanalyse der menschenrechtlichen und umweltbezogen Risiken im eigenen Geschäftsbereich und in der Lieferkette.  

Abstrakte, konkrete und anlassbezogene Risikoanalyse

Nach dem LkSG müssen Unternehmen nach § 4 LkSG ein angemessenes und wirksames Risikomanagement einrichten, um menschenrechtliche oder umweltbezogene Risiken oder Verletzungen zu erkennen. Diese Risikoanalyse ist jährlich bzw. anlassbezogen durchzuführen (§ 5 LkSG Abs. 4).  

In Bezug auf die regelmäßige Risikoanalyse führt das BAFA eine wichtige Unterscheidung ein:  

Die abstrakte Risikoanalyse

Hier wird aufgrund vorhandener Stammdaten, Einkaufsvolumen und ggf. unter Einbezug von Risikodaten eine erste Priorisierung vorgenommen. Diese Risikoanalyse reicht allerdings alleine nicht aus, sondern ist durch die konkrete Risikoanalyse zu plausibilisieren.  

Die konkrete Risikoanalyse

Hier werden die Ergebnisse der abstrakten Risikoanalyse plausibilisiert. Hierbei spielt der spezifische Kontext, das heißt auch individuelle Primärinformationen über die Lieferanten, eine wichtige Rolle. Risiken sollen gewichtet und priorisiert werden und so das Gefahrenpotenzial eingeschätzt werden. Hierbei spielen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere der Verletzung eine wichtige Rolle. 

Die anlassbezogene Risikoanalyse

Des Weiteren ist anlassbezogen eine Risikoanalyse durchzuführen. Dies gilt entweder bei Veränderung der Geschäftstätigkeit oder bei substituierter Kenntnis von Verletzungen einer menschenrechtlichen oder umweltbezogenen Pflicht bei einem oder mehreren mittelbaren Zulieferern.  

Darüber hinaus enthält die Handreichung hilfreiche Informationen zu den Daten, die zur Beschaffungsstruktur erfasst werden sollten sowie im Anhang II einen Überblick über Umsetzungshilfen (Berichte und Leitfäden) für die Ermittlung von menschenrechtlichen und umweltbezogenen Risiken.  

Wie unterstützt sustainabill die verschiedenen Risikoanalysen?

Sowohl für die abstrakte als auch für die konkrete Risikoanalyse sind eine Vielzahl von Daten effizient einzuholen und auszuwerten. Unsere Cloud Plattform unterstützt hier optimal.  

Abstrakte Risikoanalyse: Wesentliche länderbasierte Risikoindizes sind in sustainabill integriert und können mittels einer Heat Map übersichtlich ausgewertet werden. So können Sie ihre Lieferantendaten zielgerichtet ergänzen.  

Konkrete Risikoanalyse: Hier unterstützten wir im Kern, indem Sie Lieferanten mit abstrakten Risiken ganz einfach in die Überprüfung geben können, und mittels Selbstauskünften und Nachweisen eine Aussage zu den getroffenen Maßnahmen zur Risikominimierung erhalten. Die kritischen Lieferanten lassen sich dann anhand der geographischen Lage der Betriebsstätten und den verbundenen Länderrisiken und der Beschäftigtenzahl noch weiter priorisieren. 

Anlassbezogene Risikoanalyse: Unser Lieferketten-Mapping ermöglicht die schnelle Überprüfung von Risiken bei substantiierter Kenntnis von Verstößen bei mittelbaren Zulieferern. Ergänzen Sie ihre Risikoanalyse zudem jederzeit für neue Geschäftsbereiche, in dem Sie neuen Lieferanten auf die Plattform einladen.  

Sie wollen wissen, wie sustainabill Sie unterstützen kann? Sprechen Sie uns an.

Am 1. Januar 2023 tritt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, kurz Lieferkettengesetz (LkSG), in Kraft, um damit erstmals die unternehmerische Verantwortung für die Einhaltung von Menschenrechten in den Lieferketten zu regulieren. Um Ihnen zu helfen, sich angesichts der regulatorischen Entwicklungen rund um das LkSG zurechtzufinden und sich darauf vorzubereiten, haben wir einige wichtige Fragen für Sie beantwortet. 

Fragen und Antworten zum Lieferkettengesetz

1. Warum braucht Deutschland ein Lieferkettengesetz?

Im Zuge der Globalisierung beziehen deutsche Unternehmen Rohstoffe und Produkte aus der ganzen Welt. Zusätzlich wird in ausländische Produktions- und Vertriebsstätten investiert und Güter weltweit exportiert. Dabei kommt es immer häufiger zu Menschenrechts- und Umweltschutzverstößen. Ihren Ursprung haben diese in einem stetig steigenden Wettbewerbs- und Preisdruck, dem global agierende Unternehmen ausgesetzt sind. Bislang trugen Firmen dabei nur geringfügig Verantwortung für die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeiten im Ausland. Der Versuch, Schutzmaßnahmen gegen Menschenrechts- und Umweltschutzvergehen freiwillig zu implementieren, scheiterte kläglich. Demnach benötigt es einen verbindlichen Rahmen, um Unternehmen zu mehr Sorgfalt hinsichtlich dieser Themen zu verpflichten. 

2. Welche Menschenrechts- und Umweltstandards müssen von Unternehmen in diesem Zuge berücksichtigt werden? 

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz verpflichtet deutsche Unternehmen, die international anerkannten Menschenrechte auch im Ausland einzuhalten. Dazu zählt beispielsweise das Recht auf körperliche Unversehrtheit, das Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit oder das Recht auf Gesundheit. Bezüglich der zu beachtenden Umweltstandards gelten die vor Ort anwendbaren Vorschriften zum Umweltschutz sowie einzelne Umweltstandards aus internationalen Abkommen. 

3. Welche Unternehmen sind vom Lieferkettengesetz betroffen?  

Das Gesetz wird stufenweise eingeführt, beginnend mit dem 01.01.2023. Zunächst sind deutsche Unternehmen mit mehr als 3000 Beschäftigten betroffen. Ab dem 01.01.2024 erweitert sich der Geltungsbereich auf Unternehmen mit über 1000 Beschäftigen. Auch wenn kleinere Unternehmen (KMU) noch nicht direkt unter das Lieferkettengesetz fallen, können sie als Zulieferer betroffener Firmen zur Umsetzung von Sorgfaltspflichten angehalten werden. 

4. Wofür haften Unternehmen?   

Unternehmen sollen nicht nur für selbstverursachte Schäden Verantwortung übernehmen, sondern auch für diese, die entlang der Lieferkette durch Tochterfirmen, wichtige Geschäftspartner oder Lieferanten entstehen. Transparenz innerhalb der Lieferkette ist daher so wichtig wie nie zuvor. Grundsätzlich haften Unternehmen dabei allerdings nur für Schäden, bei denen sie fahrlässig gehandelt oder bewusst gegen Sorgfaltspflichten verstoßen haben.  

5. Müssen Geschäftsbeziehungen bei Verstößen abgebrochen werden?    

Das ist nicht das Ziel. Primär soll die Aufmerksamkeit hinsichtlich Menschenrechts- und Umweltschutzmaßnahmen innerhalb der Zulieferbetriebe dauerhaft verankert werden. Geschäftsbeziehungen sind nur dann völlig abzubrechen, wenn eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung festgestellt wurde, die auch nach Fristsetzung weiterhin besteht.

6. Was bedeutet das Gesetz für die Wettbewerbsfähigkeit betroffener Unternehmen?    

Das Lieferkettengesetz wird mehr Fairness in den Wettbewerb bringen. Derzeit haben gewissenhaft handelnde Unternehmen nämlich durch höhere Kosten einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Unternehmen, die verantwortungslos handeln. Mit einheitlichen Regeln für alle soll das verhindert werden.

7. Welche Auswirkungen kann das LkSG in den Produktionsländern haben?     

Das Lieferkettengesetz soll vor allem die Menschen vor Ort schützen. Durch die Gesetzgebung sollen Beschäftigte in den Produktionsstätten von besseren Arbeitsbedingungen profitieren, da Unternehmen dann zur Einhaltung von sozialen und ökologischen Standards verpflichtet sind. Davon werden auch die Anwohner im Umkreis der Fabriken profitieren, wenn diese beispielsweise bestimmte Abgaswerte nicht länger überschreiten dürfen. 

8. Wer kontrolliert das Gesetz?      

Die Einhaltung und Umsetzung des Gesetzes wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) kontrolliert. Unternehmen sind dazu verpflichtet, mindestens vier Monate nach Ende des Geschäftsjahres ihren Bericht zu übermitteln. Zudem hat die Behörde unter anderem die Möglichkeit, Unternehmen konkrete Handlungen vorzugeben, Personen vorzuladen, Auskünfte zu verlangen, sowie Zwangsgelder zur Durchsetzung von bis zu 50.000 EUR zu verlangen.

9. Welche Strafen müssen Unternehmen befürchten?      

Bei Nichteinhaltung der gesetzlichen Pflichten drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 8 Mio. Euro, oder 2% des weltweiten Jahresumsatzes für Unternehmen mit mehr als 400 Mio. Euro Umsatz im Jahr. Das deutsche Gesetz sieht vorerst keine zivilrechtliche Haftung vor, was sich mit der Gesetzgebung auf europäischer Ebene allerdings ändern dürfte. 

10. Wie kann die sustainabill Cloud-Plattform die Umsetzung des LkSGs vereinfachen?       

Wiederkehrende Anforderungen wie Risikoanalysen, Implementierung von Präventionsmaßnahmen oder die jährliche Berichtspflicht sind Aufwandstreiber für den Einkauf, denn sie erfordern das Einholen und die Auswertung von Lieferantendaten. Mit der Automatisierung der sustainabill Cloud Plattform können erhebliche Ressourcen gespart werden und eine effiziente, ganzheitliche Umsetzung des LkSG und aller ESG-Themen gewährleistet werden. Die sustainabill Cloud Plattform ermöglicht einen zukuftssicheren Ansatz, mit dem Einkaufsorganisation auch für zukünftige Anforderungen wie die CSRD und das EU-Lieferkettengesetz bestens vorbereitet sind. Sprechen Sie uns an und erfahren Sie, wie sustainabill Ihnen dabei hilft, mit minimalem Aufwand die erforderlichen Daten in Ihrer Lieferkette zu erfassen, Lieferanten zu qualifizieren und die notwendigen Reporting-Kennzahlen bereitzustellen. 

Sie wollen mehr erfahren? Sprechen Sie uns an.

Für mehr Informationen und Neuigkeiten lohnt sich ein Besuch auf unserem Blog.  

Wir sind überzeugt, dass Transparenz die Basis für eine vertrauens- und verantwortungsvolle Zusammenarbeit in der globalen Lieferkette ist”.

DR. SANDRA WOLF, GESCHÄFTSFÜHRERIN
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Riese & Müller ist ein deutscher Premium-Hersteller von E-Bikes, Cargo-Bikes und Falträdern. Mit seinen innovativen Produkten und als Experte für Cargo-Bikes und schnelle HS-Bikes prägt Riese & Müller die Mobilität von morgen und steht für einen nachhaltigen Lebensstil, eine anwendungsorientierte Produktentwicklung und zukunftsweisende E-Bike-Technologien. 

Riese & Müller nutzt sustainabill, um umfassende Transparenz in der Lieferkette zu schaffen und Lieferanten in Bezug auf Nachhaltigkeit zu entwickeln.