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Supply chain transparency as a win-win

In a world where increasing economic competition and profiteering has led to exploitation of labour and environmental deficiencies, consumers are demanding more information about the products they consume, ahead their origin and relations of production. Public pressure is growing and companies are seeking to become more transparent. At first sight this might seem like a virtually mandatory task of great cost and effort, but in fact the right approach and technology will enable companies to easily overcome this hurdle.

Supply Chain Mapping promises added value

Effective supply chain mapping and management has great impact on a company’s prosperity and leads to higher brand reputation, better understanding of own production and supply processes, increased productivity and therefore greater revenues. A study based on the transparency project of the Swedish company Nudie Jeans has shown that greater visibility evidently drives consumer loyalty, helps to meet government regulations and leads to increased willingness of customers to buy. The challenge is, however, to provide greater levels of clarity while facing increasingly global and complex supply chains.

This is where the sustainabill platform comes into play, which has been developed from scratch to map  supply chains to the source and gain insights. It allows to discover all materials a product is made of and where they come from. Companies have the opportunity to connect and communicate with their suppliers enabling them to increase supply chain transparency and access sustainability information. The software further allows to analyse all direct or indirect suppliers and enables deep insights into the sustainability of the entire supply chain.

(References: Egels-Zandén & Hansson 2015; www.foodengineering.com, April 2018)

 

We’re joining Zalando at „Creating an Era of Transparency in Fashion“

We are looking forward to be part of  the event „Creating an Era of Transparency in Fashion“ by Zalando and the Embassy of Sweden in Berlin. We have been invited to present our impact on transparency in the fashion sector. At the event we will share how the  sustainabill platform can help companies to get deep insights into their supply chain. Do you want to meet us there? Details about the event can be found here.

Lieferkette steht bei Nachhaltigkeit im Fokus

Unternehmen zeigen heutzutage ein vielfältiges Engagement, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Doch beschränken sich die Maßnahmen meistens nur auf die eigenen Unternehmensgrenzen. Konsumenten wollen aber zunehmend wissen, wie nachhaltig ihre Produkte sind und wo sie produziert werden.

Wie nachhaltig ein Produkt ist, entscheidet sich in der Lieferkette: Im Textilsektor ist ihr fast der gesamte Wasserverbrauch zuzuordnen. Bei Lebensmittel-Produzenten sind die Treibhausgasemissionen der vorgelagerten Unternehmen  um Faktor 10 höher als an den eigenen Standorten. Daher müssen Unternehmen die Lieferkette und ihre Umweltauswirkungen kennen. Transparente Lieferketten bieten auch über Nachhaltigkeit hinaus einen großen Mehrwert: Laut dem World Economic Forum steigen Umsatz und Markenwert um bis zu 30 Prozent.

sustainabill ermöglicht das effiziente Management der Lieferkette:
Mit der sustainabill Cloud-Lösung können Unternehmen ihre Lieferkette ähnlich einem sozialen Netzwerk bis zur Quelle aufdecken. Lieferanten, Sublieferanten, Materialen und Rohstoffe werden auf diese Weise sichtbar. Teilnehmer der Lieferkette können dann spezifische und granulare Nachhaltigkeitsdaten abfragen und teilen. sustainabill liefert darauf basierend umfassende Erkenntnisse über die Nachhaltigkeitsrisiken der gesamten Lieferkette.

 

Kreislaufwirtschaft in der Teppich-Industrie

Eine Kreislaufwirtschaft eröffnet Chancen für viele verschiedene Branchen und Produkte, die Umsetzung ist allerdings mit vielen Herausforderungen verbunden. Der wissenschaftliche Artikel „Circular Economy Potential for the Carpet Industry“, veröffentlicht im Journal of Global Economics unter Mitarbeit von Klaus Wiesen, zeigt Ansätze für die Teppich-Industrie auf, um die Kreislaufwirtschaft auch in bisher vernachlässigten Branchen zu fördern und ihre Barrieren zu überwinden. Die Autoren nehmen mit dem Fokus auf den EU-Markt den Materialeinsatz der Teppich-Industrie unter die Lupe, analysieren die Wirkung bestehender politischer Rahmenbedingungen und bestimmen den Material-Fußabdruck der Teppichproduktion anhand von drei Szenarien. Sie argumentieren unter Berücksichtigung der ökonomischen und ökologischen Faktoren, dass eine Fokussierung auf hohe Recyclingraten alleine nicht ausreicht, sondern auch signifikante Designänderungen notwendig sind. Den kompletten Artikel finden Sie hier.

sustainabill wird „graphy“

Millionen Datenpunkte in Sekundenschnelle auswerten. Das ermöglichen Graphdatenbanken. sustainabill nutzt ab sofort eine Graphdatenbank mit der Graph-Technologie von Neo4J. Das Entwicklerteam um Dr. Thorsten Merten setzt auf eine Kombination aus Graphdatenbank und relationalen Datenbanken: Je nach Beschaffenheit der Daten wählt sustainabill die optimale Technologie aus. Für unsere Kunden heißt das, dass Auswertungen jetzt noch schneller möglich sind. Für nahezu beliebig viele Produkte stehen jederzeit aktuelle Informationen zu Nachhaltigkeit und Risiken entlang der gesamten Lieferkette zur Verfügung.

sustainabill ist „Brand for Good“ auf der ISPO

Auf der Münchener ISPO präsentieren vom 28. bis 31. Januar 2018 mehr als 2.700 Aussteller ihre neuesten Outdoor-Produkte. In diesem Jahr gibt es mit „Brands for Good“ ein spezielles Ausstellungsformat, auf dem nachhaltige Produkte und Dienstleistungen rund um den Outdoor- und Textilsektor präsentiert werden. Wir freuen uns, dass sustainabill ausgewählt wurde, als Aussteller vertreten zu sein. Unser Exponat finden Sie in Halle A4. Wir werden während der Messetage als Ansprechpartner vor Ort sein und freuen uns auf Ihren Besuch.

sustainabill most valued startup at Supply Chain Executive Club

sustainabill was invited to pitch at a meeting of the SCM Executive Club in Amsterdam. During the pitch, sustainabill had the opportunity to present its business model to a broad range of supply chain executives. The event was a great opportunity to get first hand feedback from experts in the field of supply chain management. Having play money at hand, the audience could “invest” the coins in startups with a promising business model. sustainabill was able to raise the highest amount. The supply chain executives praised the future oriented approach of sustainabill and its potential as a disruptive solution for supply chain management.
Are you also interested in the future of supply chain management? Join our closed beta program!

sustainabill in Beta-Version verfügbar

Unser Cloud-Service hat den Beta-Status erreicht. Die Beta-Version ermöglicht das Erkunden und Visualisieren der Produktlieferkette, das Management der Material- und Lieferantendaten sowie der Risiken entlang der Lieferkette. Erleben Sie die Vorteile des Lieferkettenmanagements über mehrere Tiers hinaus und helfen Sie uns mit Ihrem Feedback, sustainabill genau auf Ihre Bedürfnisse auszurichten. Wir integrieren für Sie Ihre Daten in unseren Cloud-Service, sodass Sie sich voll auf die Anwendung von sustainabill konzentrieren können. Interesse? Dann kontaktieren Sie uns.

Förderung durch das EIT RawMaterials

Förderung durch das EIT RawMaterials

sustainabill erhält zum 1. November eine Förderung des EIT RawMaterials für die Weiterentwicklung seiner Cloud-Lösung. Im Rahmen des jährlichen Booster-Call konnte sustainabill die Jury als innovative Plattform für produzierende und rohstoffintensive Unternehmen überzeugen. Bezogen auf den Rohstoffsektor schafft sustainabill Entscheidungsgrundlagen für ressourceneffizientes Produkt-Design und für das Umsetzen von Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft. Das EIT RawMaterials wurde durch das European Institute of Innovation and Technology ins Leben gerufen und ist das größte Konsortium im Rohstoffsektor weltweit. Die Mission des Netzwerkes ist die Förderung und Beschleunigung innovativer Forschungsideen und Geschäftsmodelle, um die Wettbewerbsfähigkeit des Rohstoffsektors in Europa zu stärken.